So entfernen Sie das alte Silikon vollständig, ohne Rückstände zu hinterlassen Der wichtigste Schritt ist das restlose Entfernen der alten Fugenmasse. Verwenden Sie dafür ein scharfes Messer oder einen speziellen Fugenentferner, der wie ein kleiner Hobel funktioniert. Schneiden Sie das Silikon an beiden Kanten entlang, sodass Sie die gesamte Masse in einem Stück abziehen können. Arbeiten Sie dabei immer von unten nach oben, damit keine Reste in die Fugenritze fallen. Achten Sie darauf, die angrenzenden Fliesen nicht zu verkratzen. Nach dem Abziehen bleibt oft ein hauchdünner Film zurück, der mit dem Auge kaum zu erkennen ist. Diesen müssen Sie zwingend entfernen, denn sonst haftet das neue Silikon nicht richtig und es bilden sich später erneut Schimmelnester. Reiben Sie die Fuge mit einem trockenen Tuch aus und behandeln Sie sie anschließend mit einem alkoholhaltigen Reiniger. Lassen Sie alles gut trocknen – mindestens zwei Stunden, besser über Nacht.
Ein häufiger Fehler ist der Kauf von Möbeln, die im Ausstellungsraum beeindrucken, aber in der eigenen Wohnung kaum zu gebrauchen sind. Klappbare Tische mit schweren Holzplatten oder riesige Schlafsofas mit ausladenden Armlehnen wirken oft sperrig und lassen sich nach dem Aufklappen kaum noch bewegen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass alle beweglichen Teile leichtgängig sind und sich Mechanismen ohne großen Kraftaufwand bedienen lassen. Testen Sie jede Funktion im Geschäft: Ein Tisch, der sich nur mit Verrenkungen ausziehen lässt, wird im Alltag selten genutzt. Ebenso wichtig ist die Stellfläche – messen Sie den Raum vor dem Kauf exakt aus, inklusive Tür- und Fensteröffnungen.
Bevor Sie mit der Reinigung beginnen, sollten Sie das Ventil sorgfältig ausbauen. Schalten Sie zuerst den Dunstabzug aus und ziehen Sie den Stecker, falls das Gerät direkt angeschlossen ist. Bei den meisten Modellen lässt sich die Frontblende durch leichten Druck auf die seitlichen Clips lösen. Danach lösen Sie die Schrauben oder drehen das Ventil entgegen dem Uhrzeigersinn aus der Wandöffnung. Legen Sie alle Teile auf ein Handtuch und fotografieren Sie die Anordnung – das erleichtert den Zusammenbau erheblich. Vermeiden Sie es, das Ventil im eingebauten Zustand nur oberflächlich abzuwischen, denn das entfernt nur die äußeren Fettrückstände und lässt die tiefer liegenden Schichten unberührt.
Bei der Auswahl des richtigen Modells sollten Sie auf die Qualität der Rollen achten. Gummierte Rollen sind leiser und schonen den Boden, während harte Kunststoffrollen auf Teppich oder Fliesen weniger gut greifen. Prüfen Sie außerdem die maximale Belastbarkeit, bevor Sie schwere Gegenstände einlagern. Wer den Wagen häufig bewegt, sollte Modelle mit Rundum-Rollen wählen, die sich leicht lenken lassen. Eine feste Bremse an mindestens zwei Rädern ist Pflicht, wenn der Wagen an einem Hang oder auf unebenem Untergrund stehen soll.
Ein weiterer typischer Fehler ist das sofortige Abduschen nach dem Auftragen. Silikon braucht je nach Produkt und Luftfeuchtigkeit zwischen zwölf und 24 Stunden, bis es vollständig ausgehärtet ist. Wenn Sie die Dusche früher benutzen, dringt Wasser in die noch weiche Masse ein und es entstehen Blasen. Auch das Reinigen der frischen Fuge mit scharfen Mitteln ist tabu. Warten Sie mindestens einen Tag, bevor Sie die Fuge das erste Mal mit einem milden Reiniger behandeln. Nach dieser Zeit können Sie die Dusche wieder normal nutzen – und die Fuge bleibt dauerhaft schimmelresistent, wenn Sie regelmäßig lüften und stehendes Wasser vermeiden.
Welche Funktionen sollten kombiniert werden? Ein guter Multifunktions-Schrank vereint beispielsweise Kleiderstange, Regalfächer und einen ausziehbaren Schreibtisch. Solche Möbel sparen nicht nur Platz, sondern schaffen auch eine klare Ordnung. Achten Sie darauf, dass die einzelnen Bereiche wirklich sinnvoll nutzbar sind: Ein Schreibtisch, der nur 30 Zentimeter tief ist, bietet kaum Platz für Laptop und Unterlagen. Auch Betten mit integrierten Stauraum sind praktisch, aber nur, wenn sich die Schubladen oder Klappen auch bei aufgeschlagenem Bett öffnen lassen – sonst stellen sie im Alltag eher ein Hindernis dar. Entscheiden Sie sich für Möbel, die sich in der Höhe oder Neigung verstellen lassen, wenn Sie unterschiedliche Nutzungen planen. So wird aus dem Esstisch schnell ein Zeichentisch oder aus dem Sofa ein Gästebett.
Bevor Sie das neue Silikon auftragen, kleben Sie die angrenzenden Fliesen mit Malerkrepp ab. Das sorgt für gerade Kanten und erleichtert das spätere Abziehen der überschüssigen Masse. Füllen Sie die Fugenritze vollständig mit Silikon, aber vermeiden Sie Luftblasen. Am besten drücken Sie die Kartusche gleichmäßig und ohne Unterbrechung entlang der Fuge. Anschließend glätten Sie die Masse mit einem Fugenglätter oder einem Eiswürfel. Tauchten Sie das Werkzeug vorher in Seifenlauge, bleibt das Silikon nicht daran haften. Ziehen Sie den Glätter in einem Zug durch, sonst entstehen unschöne Wellen. Entfernen Sie das Klebeband erst, wenn das Silikon angetrocknet ist, aber noch nicht vollständig ausgehärtet ist – das dauert in der Regel einige Minuten.