Auch das Raumklima spielt eine Rolle. Motten mögen es warm und trocken. Stoßlüften senkt die Luftfeuchtigkeit, direkte Sonneneinstrahlung auf empfindliche Stoffe sollte man jedoch vermeiden, weil sie Fasern schädigt. Wer im Schlafzimmer nur gereinigte, dicht verpackte Naturmaterialien lagert und den Schrank zweimal jährlich kontrolliert, reduziert das Risiko deutlich – ohne Chemie und ohne teure Spezialmittel.